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Wie Sie bei der Wohnungsbesichtigung punkten können!

Geschrieben von René Borkenhagen an 26. Juli 2016
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Die Wohnungssuche wird besonders in Großstädten immer schwieriger. Und ist eine schöne Wohnung dabei, muss man auch noch den Vermieter von sich überzeugen.

Wie tritt man richtig auf?

Welche Fragen sind angemessen, wie kritisch darf man bei der Wohnungsbesichtigung sein? WIR geben Ihnen Tipps.

Seien Sie richtig vorbereitet! Bringen Sie zum Termin Ihre vollständigen Unterlagen mit. Der Vermieter oder der Makler möchten gerne Ihre Unterlagen einsehen um eine positive Entscheidung treffen zu können.

Folgende Unterlagen sind wichtig:

  • Selbstauskunft
  • Vermieterbescheinigung
  • Aktuelle Schufa-Auskunft
  • Letzten 3 Gehaltsbescheinigungen
  • Kopie(n) vom Personalausweis

Wichtig! Bringen Sie Ihre Bewerbungsmappe vollständig mit.


Größe der Wohnung: Entscheidend ist, was im Vertrag steht. Allerdings darf die angegebene Zahl bis zu zehn Prozent von der Wohnungsgröße abweichen. Fragen Sie dem Vermieter nach einem Grundriss, statt beim Besichtigungstermin alle Räume auszumessen.


Heizung: Achten Sie darauf, dass in jedem Raum ein Heizkörper vorhanden ist, damit die Wohnung ausreichend beheizt wird. Fehlt irgendwo einer, sollte man das im Übergabeprotokoll vermerken. Stellt sich heraus, dass die Wohnung nicht ausreichend warm wird, muss der Vermieter diesen verdeckten Mangel beseitigen.


Undichte Fenster und Türen: Solche Mängel kann der Mieter auch noch später nach seinem Einzug anzeigen. Die muss der Vermieter immer beheben. Der Mieter ist sogar verpflichtet, sie umgehend anzuzeigen, sobald er sie entdeckt hat.


Fotografieren, Achtung! Wer Fotos bei der Besichtigung machen möchte, muss vorher unbedingt den Vermieter oder Makler fragen! Besondere Sensibilität ist in bewohnten Wohnungen angebracht. Dort dürfen Fremde keinesfalls in das Persönlichkeitsrecht der Bewohner eingreifen.


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